Auch heute sind wir in Kesten an der Mosel wieder der stupiden Willkür deutscher Wanderarbeiter im Straßenbau ausgesetzt.
Der öffentliche Auftrag ermächtigt selbsternannt zu unkoordinierten Handlungen bei einigen Einwohnern.
So wird bei uns z.B. durch eiserne Stäbe, die natürlich baubedingt dringend erforderlich sind, seit einer Woche vor der Garage die Einfahrt gessperrt, obwohl die Arbeiten seitdem 200 m weiter entfernt stattfinden.
Da vergessen einge Wanderarbeiter, dass sie hier nur gelitten sind, nicht aber erwünscht. Eine Firma, die sich so dreist über die Lebensqualität der sowieso durch Staub und Lärm gefolterten Anwohner hinwegsetzt, sollte keine öffentlichen Aufträge erhalten.
Auch die Art und Weise des Verhaltens gehört zur Bauausführung.